Prof. Dr. Michael Frass

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Prof. Dr. Michael Frass

Als Universitätsprofessor hat Prof. Dr. Michael Frass einen klassischen Ausbildungsweg als Internist eingeschlagen. Später hat er sich dann der Homöopathie zugewandt und hat dadurch seinen Wissensstand deutlich erweitert. So hat er, unter anderem, während seiner Laufbahn als Intensivmediziner, Patienten mit homöopathischen Arzneimitteln sehr erfolgreich behandelt. Er spricht in diesem Interview von entscheidenden Erfolgen und auch den ganzheitlichen Behandlungsansätzen, mit denen er die klassischen internistischen Maßnahmen und die Behandlungswege nach Hahnemann künstlerisch miteinander verbunden hat. Dabei legt er besonderen Wert auf die wirtschaftlichen Vorteile einer kostengünstigen homöopathischen Behandlung. Prof. Dr. Frass plädiert dafür, dass ein Medikament bzw. eine Behandlungsmethode abgesetzt werden sollte, wenn die Wirksamkeit nicht gegeben ist und stattdessen ein komplementärmedizinischer Ansatz versucht werden sollte.


Bullets:

  • Die Schulmedizin übernimmt nur wenige Erkenntnisse aus der Homöopathie und dies auch nur mit sehr großer Verzögerung
  • Obgleich die Kombination von klassischer und homöopathischer Behandlung sehr erfolgreich ist, wird sie weiterhin belächelt
  • Homöopathie ist eine Form der Heilkunst, es braucht Wissen und Fingerspitzengefühl, mit auswendig lernen und maschinellem Vorgehen ist es hier nicht getan.

Zitat:

Es muss nicht viel sein, was Großes bewirken kann – es reichen ein paar Globuli.


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Prof. Dr. Michael Frass

Nach 40 Jahren an der Medizinischen Universität Wien bin ich pensioniert und arbeite weiter als Homöopath. Dazu bemühe ich mich, weiterhin den wissenschaftlichen Aspekt der Homöopathie zu fördern.

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